Feuermeldung – Brennt Windkraftanlage

Kleine Wolke – große Wirkung

Am Dienstag Nachmittag rückten fast 50 Einsatzkräfte aus 4 Ortswehren in den Riester Süden aus. Bei einer Windkraftanlage wurde ein Brand im bodennahen Bereich gemeldet.

Ein Autofahrer, unterwegs auf der BAB 1, hatte bei der Rettungsleitstelle eine Rauchwolke im besagten Bereich gemeldet. Die eintreffenden Kräfte konnten jedoch bei keiner der Windkraftanlagen vor Ort eine Feststellung machen.

Nach ausführlicher Prüfung und Rücksprache mit den beteiligten Leitstellen in Osnabrück und Vechta war der Einsatz für alle Kräfte nach gut 45 Minuten beendet.

Im Einsatz waren neben der Ortsfeuerwehr Rieste, die mit allen Fahrzeugen und 24 Kameradinnen und Kameraden ausrückte, die Feuerwehren aus Sögeln, Alfhausen, die Drehleitereinheit aus Ankum und ein RTW der Malteser Rettungswache Bramsche.

Feuer Gewerbebetrieb – Rauchentwicklung in Produktionsbetrieb

Der Start in die Woche begann mit einem Einsatz im Niedersachsenpark. In einer Kaffeerösterei kam es aus bislang ungeklärter Ursache zu einem Brand in der Lüftungsanlage und dem Schornstein. Beim Eintreffen der ersten Kräfte hatten Mitarbeiter die Flammen bereits mit Handlöschern und einem Wasserschlauch niedergeschlagen. Einer der Mitarbeiter wurde bei diesem Löschversuch leicht verletzt und durch den Rettungsdienst in ein Osnabrücker Krankenhaus transportiert. Zwei weitere Mitarbeiter konnten nach ambulanter Behandlung an der Einsatzstelle verbleiben.

Im Verlauf wurde im Erdgeschoss die Lüftungsanlage demontiert während auf dem Dach Teile des Schornsteins entfernt und gekühlt wurden. Im Anschluss wurde durch einen Schornsteinfeger das gesamte Rohr gekehrt. Für die Arbeiten auf dem Dach wurde die Drehleiter der Feuerwehr Ankum eingesetzt.

Neben den Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Rieste waren die Feuerwehr Alfhausen sowie die Drehleitereinheit aus Ankum mit insgesamt 49 Kräften im Einsatz. Unterstützt wurden sie dabei von zwei RTWs der Malteser Wachen aus Bramsche und Damme, der Polizei Bersenbrück und dem örtlichen Schornsteinfeger.

„Bunte Feuerwehr Rieste“ – Siegerehrung

Unter dem Motto „Bunte Feuerwehr Rieste“ hatten die Floriansjünger von der Barlager Straße die Kinder der Gemeinde dazu aufgefordert, Bilder rund um das Thema Feuerwehr einzureichen.

 

Am Ende schmückten 57 Bilder die Hallentore des Feuerwehrhauses. Gut zwei Wochen hatten dann die Riester Bürgerinnen und Bürger Zeit, ihre persönliche „top ten“ zu küren und über die gelungensten Werke abzustimmen. Mehr als 280 Zettel mit insgesamt 1840 Stimmen lagen am Ende in dem extra dafür positionierten Briefkasten. Am Dienstag kam es dann zu der Preisverleihung. Kristine Knufmann, Hauptfeuerwehrfrau und Initiatorin des Wettbewerbes, hatte verschiedenste Präsente rund um das Thema Feuerwehr besorgt. Für die ersten beiden Plätze gab es sogar einen Gutschein für das Bullermeck FunCenter am Alfsee. Dirk Jansen vom Bullermeck hatte auf Facebook von der Aktion gelesen und spontan zwei Gutscheine gespendet.

 

Bei der Siegerehrung bedankte sich Bürgermeister Sebastian Hüdepohl bei allen Teilnehmern und auch bei der Feuerwehr für diese schöne Idee in Zeiten von Corona. Die Feuerwehr sei immer ein Garant für spannende, neue Aktionen. Den Sieg konnte der 9 Jahre alte Henry einfahren. Sein Bild bekam ganze 546 Stimmen. Auf dem zweiten Platz landete Frieda, 5 Jahre, mit 538 Stimmen, dicht gefolgt von Paul Benno, 4 Jahre, mit 517 Stimmen.

 

Ortsbrandmeister Sven Kramer danke Kristine Knufmann für die starke Umsetzung dieser Idee. Er freue sich bereits aufs nächste Jahr und sagte zu, das Siegerbild bekäme einen Ehrenplatz im Feuerwehrhaus.

 

 

F_Wald_Fläche_groß – Flammenbildung im Wald

Am späten Mittwoch Abend wurde die Freiwillige Feuerwehr Rieste gemeinsam mit der Ortsfeuerwehr Alfhausen in den Riester Hempenweg alarmiert. Ein Fahrradfahrer hatte im Unterholz Flammenbildung sowie Rauchentwicklung festgestellt. Da der Hempenweg in keiner Karte verzeichnet ist, war die Auffindung der Einsatzstelle nicht die einfachste Übung des Abends.

Nach Rückfrage beim Anrufer und Navigation durch die Regionalleitstelle konnten die ersten Fahrzeuge „Einsatzstelle an“ melden. Im Unterholz nahe des Alfseedeiches war eine größere Fläche in Brand geraten. Unter Zuhilfenahme eines Schnellangriffes konnte eine weitere Ausbreitung verhindert werden. Anschließend wurde die gesamte Fläche großzügig abgelöscht.

Auffällig war eine Brandspur über die gesamte Breite der Einsatzstelle. Diese veranlasste die Polizei Bersenbrück dazu, von Brandstiftung auszugehen. Mögliche Zeugen können sich beim Kommissariat in Bersenbrück unter 05439/9690 melden.

Aufgrund der Enge der Einsatzstelle konnte ein Großteil der alarmierten Kräfte schon vorzeitig wieder einrücken. Lediglich 3 Fahrzeug aus Alfhausen und Rieste verblieben vor Ort.

Insgesamt waren die Ortsfeuerwehren Rieste und Alfhausen mit 56 Kameradinnen und Kameraden und 6 Fahrzeugen vor Ort. Diese wurden von 2 Wasserfässern sowie einem RTW der Rettungswache der Malteser Bramsche und einer Streife der Polizei Bersenbrück unterstützt.

Die letzten Kräfte konnten um 23:15 Uhr „Einfahrt“ melden.

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F – Heimrauchmelder

In den frühen Morgenstunden des 06. August wurde die Freiwillige Feuerwehr Rieste in eine der Ferienhaussiedlungen am Alfsee gerufen. Nachbarn hatten dort den Alarm eines Heimrauchmelders wahrgenommen. Gemeinsam mit der Polizei wurde die Wohnung betreten. Eine Verrauchung konnte nicht festgestellt werden. Der Alarm ist vermutlich auf einen Defekt zurückzuführen.

Im Einsatz waren neben der Polizei Bersenbrück und einem RTW der Rettungswache Bramsche 10 Kameraden der Feuerwehr Rieste mit zwei Fahrzeugen. 7 weitere Kameraden blieben im Feuerwehrhaus an der Barlager Straße in Bereitstellung. Der Einsatz war für alle eingesetzten Kräfte nach gut 45 Minuten beendet.

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TH – Amtshilfe – Unterstützung Polizei

Am Samstag führten wir eine Amtshilfe für die Polizei durch. Im einem Gewässer wurde in Höhe der Maschortstraße ein Tresorfund gemeldet. Die Aufgabe der Feuerwehr Rieste bestand darin, den Tresor zu bergen und der Polizei zu übergeben. Mithilfe von Wathose und Muskelkraft war diese Aufgabe schnell bewältigt. Zu den genauen Umständen des Fundes und wie der Tresor den Weg in die Hase gefunden hat, nahm die Polizei die Ermittlungen auf.

Die Feuerwehr Rieste war mit 10 Kameraden für gut eine Stunde unter der Leitung von OrtsBM Sven Kramer im Einsatz.

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Ersatzfahrzeug in Dienst gestellt – Bürgermeister Hüdepohl macht sich ein Bild

Vor ein paar Wochen machten die Kameraden der Feuerwehr Rieste eine unschöne Entdeckung. Das altgediente TLF, liebevoll auch „Hilde“ genannt, stand in Schräglage im Feuerwehrhaus an der Barlager Straße. Eine Überprüfung bei Werkstatt und TÜV brachte Ernüchterung: Achsbruch, Federbügel und Aufhängung, es war der klassische „wirtschaftliche Totalschaden“ eines Jahrzehnte alten Fahrzeuges. Folglich mussten wir die darauffolgenden Einsätze mit nur einem wasserführenden Fahrzeug absolvieren. Um die volle Einsatzbereitschaft der Riester Wehr wiederherzustellen orderte die Samtgemeinde Bersenbrück ein Reservefahrzeug bei der Firma Schlingmann. Das LF 16 ist nun seit mehreren Tagen im Dienst und absolvierte bereits den ersten Einsatz. 

Zur Indienstnahme machte sich auch Bürgermeister Sebastian Hüdepohl ein Bild von dem Ersatzfahrzeug. Hüdepohl, der auch Ratsherr im Samtgemeinderat ist, betonte die Bedeutung einer schlagkräftigen Feuerwehr in unserer Gemeinde und forderte eine langfristige Lösung für die Fahrzeugausstattung. 

Die aktiven, ehrenamtlichen Kameradinnen und Kameraden der Feuerwehr Rieste hoffen  im Angesicht der Herausforderungen in unserer Gemeinde auf eine kurzfristige, angemessene Ersatzbeschaffung für das in die Jahre gekommene Tanklöschfahrzeug. 

TH_Unterstützung_Rettungsdienst

Am Dienstag Nachmittag wurden wir zum Riester Plackenweg alarmiert. Auf der nahe gelegenen Hase war ein Kanadier gekippt, einer der Insassen hatte sich an der Schulter verletzt. Gemeinsam mit dem Rettungsdienst der Malteser konnten wir den Patienten aus dem Boot ans Ufer bringen und dort weiter versorgen. Nach entsprechender Behandlung wurde der Patient in ein Osnabrücker Krankenhaus transportiert.

Im Einsatz waren wir mit allen drei Fahrzeugen und 22 Kameradinnen sowie Kameraden für gut 40 Minuten, gemeinsam mit dem RTW 2 der Malteser Rettungswache Bramsche.

Bunte Feuerwehr Rieste – Malwettbewerb als Ferienspaß

Die Freiwillige Feuerwehr Rieste beteiligt sich jeden Sommer an der Ferienspaßaktion der Gemeinde. In diesem Jahr schränkt Corona auch die feuchtfröhlichen Wasserspiele an der Barlager Straße ein. Dennoch möchten wir als Feuerwehr auch in diesem Jahr mit den Riester Nachwuchskräften in Kontakt bleiben. Daher gibt es in diesem Jahr den ersten Malwettbewerb der Feuerwehr Rieste. Alle Kinder der Gemeinde sind aufgerufen, uns ein Bild zum Thema Feuerwehr auf DIN A4 zu malen.

Die Bilder können bis zum 28.07 bei Kristine Knufmann abgegeben werden oder in den Briefkasten am Feuerwehrhaus an der Barlager Straße geworfen werden. Bis zum 10. August können dann die Riester Bürgerinnen und Bürger ihre Stimme für die einzelnen Bilder abgeben, die an den Toren unserer Fahrzeughalle ausgehängt werden. Die 10 besten Bilder werden mit einem kleinen Präsent belohnt.

„Wir hoffen, den Kindern der Gemeinde das Thema Feuerwehr auch in diesem Jahr so etwas näher bringen zu können“ sagte Kristine Knufmann, Initiatorin des Malwettbewerbes. „Wir freuen uns auf viele bunte Darstellungen unserer Arbeit und sind sehr gespannt auf die Rückmeldungen aus der Gemeinde“, so Knufmann weiter.

TH_Person klemmt_LKW gegen Kleintransporter

Am Donnerstag Vormittag wurde die Feuerwehr Rieste in den Nachbarort Alfhausen gerufen. Auf der dortigen Bundesstraße fuhr ein Kleintransporter aus bisher ungeklärter Ursache in den Gegenverkehr und prallte dort mit einem voll beladen LKW frontal zusammen. Beide Fahrzeuge wurden in den Seitenraum geschleudert, der leicht Abschüssig zur Fahrbahn gelegen war.

Aufgrund der schwierigen Lage der Einsatzstelle und der Tatsache, dass der LKW den Kleintransporter unter sich begraben hatte, wurde durch den Einsatzleiter die Drehleiter der Feuerwehr Ankum sowie die Rüstwagen Einheit inklusive Mobilkran KW40 der Berufsfeuerwehr Osnabrück angefordert. Der schwer verletzte Fahrer des LKW wurde schnellstmöglich befreit, an den Rettungsdienst übergeben und mit einem Rettungshubschrauber des ADAC in ein Osnabrücker Krankenhaus geflogen. Für den Fahrer des Kleintransporters kam leider jede Hilfe zu spät. Nach der Aufwendigen Bergung des Fahrzeuges konnte der Notarzt lediglich den Tod feststellen. Zur genauen Unfallursache hat die Polizei die Ermittlungen aufgenommen.

Unter der Leitung der Ortsfeuerwehr Alfhausen waren wir gemeinsam mit der Rüstwageneinheit der Feuerwehr Bersenbrück, der Rüstwageneinheit der Berufsfeuerwehr Osnabrück, der Feuerwehr Ankum, dem Rettungsdienst, der Polizei sowie den Kollegen des ADAC bis 13:00 Uhr im Einsatz.

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