F-Landwirtschaftl. Betrieb – Es brennt der Kuhstall

Am Freitag Abend wurde die Feuerwehr Rieste gemeinsam mit den Wehren aus Epe und Sögeln an die Riester Straße nach Sögeln alarmiert. Vor Ort sollte ein Kuhstall brennen. 21 Kameradinnen und Kameraden machten sich mit allen Fahrzeugen auf den Weg an die Ortsgrenze im Riester Süden.

Vor Ort entpuppte sich der brennende Kuhstall jedoch als gut brennende Feuertonne. Gebäude oder gar Tiere sind nicht zu Schaden gekommen. Alle Kräfte konnten die Einsatzstelle wieder zügig verlassen.

Einsatzende war gut 30 Minuten nach Alarmierung.

F – Heimrauchmelder

Am frühen Montag Morgen ging auf dem Schölerberg in Osnabrück ein Notruf aus Rieste ein. In einem Mehrparteienhaus in der Bahnhofstraße piepte ein Heimrauchmelder. Die Wohnung war verschlossen, auf Klingeln und Klopfen kam keine Reaktion. Bei Eintreffen der Feuerwehr war kein Rauch oder Feuer wahrnehmbar. Über eine Steckleiter und ein gekipptes Fenster verschaffte die Feuerwehr sich Zugang zu der Wohnung.

Personen oder ein Brand konnten nicht entdeckt werden. Die Wohnung wurde wieder verschlossen und an den Vermieter übergeben. Im Einsatz waren 18 Einsatzkräfte der Feuerwehr Rieste, die Polizei Bersenbrück sowie der RTW 2 der Malteser Rettungswache Bramsche für gute 30 Minuten.

 

F – Fläche groß

Am Donnerstag Nachmittag wurde die Riester Wehr in den Bereich Bieste gerufen. Direkt an der Landesstraße sollte ein frisch gemähter Acker in Brand stehen.

Nach kurzer Suche konnte das HLF einen Acker mit zwei Männern und einer Schaufel ausfindig machen. Die „große Fläche“ umfasste mindestens 1,5-2qm, die bei Eintreffen bereits umgegraben waren. Der Notruf wurde durch ein vorbeifahrendes Auto abgesetzt, die Dimensionen wohl etwas anders dargestellt.

Der Einsatz war somit zügig abgearbeitet und die freiwilligen Helfer konnten in den verdienten Feierabend starten.

Unterstützt wurden wir bei diesem Einsatz von einem Gespann der Firma Kotte, die uns auch dieses Jahr wieder unterstützt.

Feuer – Landwirtschaftliches Gebäude – Brennt Schweinestall

Am Mittwoch, den 28. Juli wurde die Feuerwehr Rieste zur nachbarschaftlichen Löschhilfe in die Ortschaft Malgartener alarmiert. Vor Ort war ein Schweinestall aus unbekannter Ursache in Brand geraten. Noch während der Anfahrt wurde das Alarmstichwort auf „Feuer – 5“ erhöht. Die Rauchwolke des Brandes war bereits einige Kilometer vor der Einsatzstelle zu erkennen.

Bei Eintreffen unseres TLF stand der Schweinestall in Vollbrand. Zwei Kameraden begannen umgehend mit einem Löschangriff unter schwerem Atemschutz. Im Verlauf bestand die Aufgabe der Feuerwehr Rieste in der Sicherstellung der Wasserversorgung sowie der Leitung des Einsatzabschnittes Atemschutz. Im Verlauf waren bis zu 9 Trupps unter Atemschutz gleichzeitig im Einsatz.

Die Feuerwehr Rieste konnte mit einem Großteil der Kräfte gegen 14:30 die Einsatzstelle verlassen. Das zurück gebliebene HLF mit einer Löschgruppe blieb noch bis 16:00 Uhr an der Einsatzstelle.

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte den örtlichen und überörtlichen Medien.

F – Gebäude – Menschenleben in Gefahr

Am Montag Abend wurden die Feuerwehren Alfhausen und Rieste zu einem Gebäudebrand in die Dorfstraße alarmiert. Die Anruferin war nicht Ortskundig, sodass zunächst vom Bereich „Burlagerort“ ausgegangen wurde. Nach Eintreffen der ersten Kräfte konnte als Einsatzstelle die ehemalige Gaststätte Stientker ausgemacht werden, wo massive Rauchschwaden aus den Fenstern zogen.

Nach Informationen von Passanten sollten sich 4 Personen im Gebäude befinden. Unverzüglich wurden gleich mehrere Trupps unter schwerem Atemschutz in das Gebäude vor geschickt. Bei Nullsicht wurde die gesamte Gaststätte abgesucht, insgesamt wurden dazu 7 Trupps eingesetzt. Parallel wurde die Löschwasserversorgung über einen Löschwasserbrunnen sowie einen ca. 200 Meter entfernten Hydranten sichergestellt.

Während mehrere Kameraden der Feuerwehr Alfhausen die Außenhülle mit mehreren C-Rohren sicherten, wurden die Verletzten Personen nach und nach gerettet.

Im Einsatz waren die Feuerwehren Rieste und Alfhausen mit 6 Fahrzeugen und insgesamt 49 Kameradinnen und Kameraden unter der Leitung von Jörn Vocke.

 

Diese Einsatzübung war die erste nach gut 18 Monaten. Ein besonderer Abend, war es uns doch  so lange nicht möglich gemeinsam zu üben. Samtgemeindebrandmeister Stefan Bußmann zog am Ende positive Resonanz, bemerkte aber auch, dass nach so langer Zeit nicht alle Dinge so leicht von der Hand gehen wie sonst.

Die Übung war nach gut 1,5  Stunden beendet und die Kräfte durften sich am Feuerwehrhaus an der Barlager Straße mit einem Kaltgetränke stärken.

Wie bedanken uns bei den Darstellern für ihre Bereitschaft, bei dem Hausherrn für das Objekt und bei den Einsatzkräften für die gute Zusammenarbeit.

Auslösung Brandmeldeanlage

Am Abend des 13. Juli wurde die Feuerwehr Rieste zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage zum Campingpark am Alfsee gerufen. Der zur Erkundung eingesetzte Angriffstrupp, der unser Atemschutz vorging, konnte jedoch einen technischen Defekt als Grund für die Auslösung ausmachen.

Die Einsatzstelle konnte zügig an den Betriebsleiter übergeben werden und alle eingesetzten Kräfte waren noch pünktlich zur Tagesschau wieder im heimischen Wohnzimmer.

Eingesetzt waren 14 Kameradinnen und Kameraden mit allen 3 Fahrzeugen für gut 25 Minuten unter der Leitung von Ortsbrandmeister Sven Kramer.

Auslösung Brandmeldeanlage – Rauch in der Küche

Am 27. Juni 2021 wurde die Feuerwehr Rieste zum Hotel Piazza am Alfsee gerufen, wo die Brandmeldeanlage ausgelöst hatte. Bei Eintreffen des ersten Fahrzeuges wurde von einer starken Verrauchung in der Küche berichtet. Nach Erkundung des Angrifftrupps unter schwerem Atemschutz konnte jedoch schnell Entwarnung gegeben werden. Bei Vorbereitungen von neuem Küchenmaterial entstand ein dichter Qualm. Die Küche konnte nach Entlüftung wieder an das Personal übergeben werden.

Der Einsatz war für die 15 eingesetzten Kameradinnen und Kameraden nach gut 30 Minuten beendet und alle 3 Fahrzeuge konnten „Status 2“ melden.

Auslösung Branmeldeanlage

Zum 5. Mal binnen 4 Wochen hieß es heute mal wieder: Alarm für die Feuerwehr Rieste – Auslösung Brandmeldeanlage. Dieses Mal ging es zum Alfsee Ferien- und Erlebnispark. Binnen kürzester Zeit waren alle Fahrzeuge auf dem Weg zum Alfsee. Schnell stellte sich vor Ort heraus, dass Wartungsarbeiten der Grund für die Auslösung waren und die Einsatzkräfte vor Ort nicht tätig werden mussten.

Nach einer guten halben Stunde war der Einsatz beendet und die Kameradinnen und Kameraden konnten zurück zu ihren Arbeitgebern.

Was eigentlich eine Brandmeldeanlage ist und warum wir trotz der häufigen Fehlalarme trotzdem jede Auslösung sehr ernst nehmen, das erfahrt ihr diese Woche in einem gesonderten Bericht.

Auslösung Brandmeldeanlage

Am Freitag, 04. Juni löste die Regionalleitstelle Osnabrück um 20:06 Uhr Alarm für die Freiwilligen der Riester Ortswehr aus. In einem Logistikbetrieb an der Hildesheimer Straße hatte die Brandmeldeanlage ausgelöst.

Für das ersteintreffende Fahrzeug stellte sich zunächst heraus, dass der Alarm aufgrund eines Druckverlustes im Sprinklersystem auslöste. Nun galt es herauszufinden, ob dieser Druckverlust auf eine Auslösung eines Sprinklers, etwa durch ein Feuer, oder auf einen Technischen Defekt zurückzuführen war.

Gemeinsam mit einem Techniker und dem Angriffstrupp ging einer unserer Gruppenführer zur Erkundung vor. Schnell konnte aus Auslöser ein defekter Verteiler ausfindig gemacht werden. Die Anlage wurde zurück gestellt und die Einsatzstelle an die Haustechnik übergeben. Die weiteren in Bereitstellung wartenden Kräfte mussten nicht mehr tätig werden.

Der Einsatz war für alle 17 eingesetzten Kräfte nach einer guten Stunde beendet.

Feuer PKW – Brennt Motorraum

Zum zweiten Mal an diesem Sonntag klingelten die Alarmmeldeempfänger der Riester Einsatzkräfte gegen 15:30 Uhr. Im Bereich Riester Damm / Kleine Wittefelder Ort wurde ein brennender PKW gemeldet. Beim Eintreffen des ersten Fahrzeuges stand der PKW, vermutlich aufgrund eines technischen Defektes, bereits in Vollbrand.

Umgehend wurde mit der Brandbekämpfung mittels zweier C-Rohre begonnen. Die zwei eingesetzten Trupps unter schwerem Atemschutz konnten die Flammen zügig niederschlagen und das Fahrzeug ablöschen. Anschließend wurden verbliebene Stellen mit großer Hitze mittels Wärmebildkamera identifizier und weiter abgekühlt.

Abschließend wurde der PKW mit Löschschaum bedeckt. Der Einsatz konnte nach etwas mehr als einer Stunde beendet werden und alle 3 Fahrzeuge mit den 31 angerückten Kameradinnen und Kameraden meldeten „Einfahrt“.

Personen wurden nicht verletzt.