Auslösung BMA – Niedersachsenpark

In der Nacht zu Dienstag wurde die Feuerwehr Rieste um 01:34 Uhr zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage im Niedersachsenpark alarmiert. Vor Ort konnten Einsatzleitung und Angriffstrupp jedoch schnell Entwarnung geben, es handelte sich um einen Fehlalarm.

Die Einsatzstelle konnte nach gut 30 Minuten von allen eingesetzten Kräften verlassen werden.

Feuer Fläche klein – Brennt Grasfläche

Am Mittwoch, den 22.06, wurde die Feuerwehr Rieste um 15:28 Uhr zu einem Fußweg im Bereich Alfsee / Bootshafenstraße alarmiert. Vor Ort traf das ersteintreffende TLF auf Anwohner, die bereits mit eigenen Mitteln einen Großteil der Flammen eindämmen konnten und so Schlimmeres verhinderten. Durch die Einsatzkräfte der Feuerwehr Rieste wurde die gut 17x2m große Fläche großzügig abgelöscht und anschließend mit der Wärmebildkamera kontrolliert.

 

Der Einsatz war nach einer guten halben Stunde für die 13 eingesetzten Männer und Frauen unter der Leitung von Jörn Vocke beendet.

TH-Baum auf Fahrbahn

Am Pfingstmontag wurde die Feuerwehr Rieste zu einem umgestürzten Baum im Bereich Stickteichstraße gerufen. Mittels Muskelkraft und Motorsäge war der Einsatz jedoch schnell erledigt.

15 Kräfte waren rund 30 Minuten mit allen Fahrzeugen im Einsatz.

F-Nachschau – Brandstelle qualmt erneut

Am Samstag Nachmittag ging es um 12:53 Uhr bereits erneut in den Bereich Wulfetannen. Aus dem Brandobjekt stieg erneut Qualm auf. 16 Einsatzkräfte waren mit allen Fahrzeugen erneut vor Ort und löschten die neue aufgeflammten Glutnester ab. Der Einsatz war nach einer guten Stunde beendet.

F – Gebäude – Brennt Wohnhaus

Am Samstag Vormittag wurde die Freiwillige Feuerwehr Rieste gemeinsam mit der Feuerwehr Alfhausen sowie der Drehleitereinheit Ankum zu einem Gebäudebrand im Bereich Wulfetannen alarmiert. Bereits auf der Anfahrt meldete das anrückende TLF eine starke Rauchentwicklung auf Sicht. Vor Ort stellte sich als Quelle der Rauchwolke ein brennendes Einfamilienhaus heraus. Durch die Besatzung des TLF wurden zunächst die Bewohner in Sicherheit gebracht und ein vor dem Haus befindlicher PKW heraus geschoben und vor den Flammen gerettet. Parallel wurde der erste Löschangriff vorbereitet und durch das kurz darauf eintreffende HLF fortgeführt. Durch die sehr enge Bebauung im Wohngebiet wurde unverzüglich eine Riegelstellung zu benachbarten Gebäuden aufgebaut, um ein Übergreifen der Flammen zu verhindern.

Mehrere Trupps unter schwerem Atemschutz gingen zum Löschangriff von außen aber auch ins Gebäude vor. Laut Aussage der Bewohner sollten sich zu dem Zeitpunkt noch Haustiere im Gebäude befinden, welche zum Glück gerettet werden konnten. Die mittlerweile eingetroffene Drehleiter aus Ankum öffnete zeitgleich die Dachhaut um eine Abluftöffnung zu schaffen. Die Löscharbeiten gestalteten sich aufgrund der Holzbauweise und dem geringen Platz als schwierig.

Nach einer guten halben Stunde war das Feuer unter Kontrolle. Mittels mehrerer Wärmebildkameras wurde das gesamte Gebäude nach Glutnestern abgesucht. An manchen Stellen flammten immer wieder kleine Bereiche auf.

Die Bewohner wurden durch den Rettungsdienst der Malteser Bramsche betreut, mussten jedoch keinem Krankenhaus zugeführt werden. Für die Sicherheit der eingesetzten Feuerwehrkräfte sorgte die SEG der Malteser aus Alfhausen.

Rund 80 Einsatzkräfte waren unter der Leitung von Frank Ewing für gut 3,5 Stunden im Einsatz. Zur Brandursache hat die Polizei die Ermittlungen aufgenommen. Das Wohnhaus gilt aktuell als nicht bewohnbar.

Fotos: J. Heckmann / K. Knufmann

 

F – Landwirtschaftliches Gebäuder – Brennt Bullenstall

Am Vatertag wurde die Freiwillige Feuerwehr Rieste kurz vor Mittag gemeinsam mit der Feuerwehr Alfhausen sowie der Drehleitereinheit aus Ankum auf den Riester Kreuzberg alarmiert. Im Bereich Stickteichstraße wurde eine Rauchentwicklung aus einem Bullenstall gemeldet. Nachdem das ersteintreffende TLF die Rückmeldung über ein bestätigtes Feuer gab, wurde seitens der Leitstelle eine Alarmstufenerhöhung auf Feuer 4 veranlasst, was die Alarmierung der Feuerwehren aus Epe und Sögeln zur Folge hatte.

Die Einsatzkräfte des TLF begannen direkt sich mit Atemschutz auszurüsten und nahmen noch vor Eintreffen weiterer Kräfte ein C-Rohr zur Brandbekämpfung vor. Durch das anrückende Löschgruppenfahrzeug wurde inzwischen bereits vor Erreichen des Hofes damit begonnen, eine Schlauchleitung von einem nahen Hydranten zu legen. Durch das schnelle Eintreffen der Einsatzkräfte und das umsichtige Handeln des ersten Trupps konnte das Feuer, welches im Technikbereich des Stalls ausgebrochen war, schnell unter Kontrolle gebracht werden.

Durch die Besatzungen der Löschgruppenfahrzeuge aus Alfhausen und Rieste wurden mehrere Überdruckbelüfter in Stellung gebracht um die im Stall befindlichen Jungbullen vor dem Brandrauch zu schützen. Sie blieben unverletzt und werden im Laufe des Tages von einem Veterinär untersucht. Nach der primären Brandbekämpfung wurde nach versteckten Glutnestern gesucht. Ein im Stall befindlicher Silo wurde geleert und das Dach über die Drehleiter inspiziert. Inzwischen konnte der Kräfteansatz bereits herunter gefahren werden.

Nach etwas mehr als einer Stunde vor Ort konnte letztendlich „Feuer aus“ gemeldet werden. Inklusive der Aufräumarbeiten waren die rund 110 eingesetzten Kräfte der Feuerwehren Rieste, Alfhausen, Ankum, Epe und Sögeln für gut 90 Minuten im Einsatz. Abgesichert wurden die Einsatzkräfte von einem RTW der Malteser Rettungswache Bramsche, der im Verlauf durch ehrenamtliche Kräfte der Malteser aus Alfhausen abgelöst wurde. Zur Brandursache hat die Polizei aus Bersenbrück die Ermittlungen aufgenommen.

 

 

 

F – Gewerbegebiet – Nachbarschaftliche Löschhilfe

Zum zweiten Einsatz des Vatertages wurde die Feuerwehr Rieste zur Unterstützung der örtlichen Feuerwehr in die Alfhausener Rosenstraße alarmiert. Vor Ort war eine Rauchentwicklung nahe einer gewerblich genutzten Halle gemeldet worden. Nach erster Rückmeldung der Kameraden der anderen Alfseeseite konnten die Riester Einsatzkräfte die Einsatzfahrt jedoch abbrechen. Damit war der zweite Einsatz des Tages bereits nach wenigen Minuten beendet.

TH – VU ZUG

Am frühen Samstag morgen wurde die Feuerwehr Rieste gemeinsam mit der Feuerwehr Sögeln und einem Teil der Feuerwehr Bramsche Mitte an die Bahnstrecke Osnabrück – Oldenburg alarmiert. Der Zugführer eines Personenzuges gab an, eine Person im Gleisbett gesehen zu haben. Nun galt es zu überprüfen, ob es zum Zusammenstoß gekommen ist und ob eine Rettung oder Bergung eingeleitet werden muss. Der Zug stand im Bereich Sögeln parallel zum Alfseezuleiter. Bereits in der Nacht hatte eine Güterzug eine Person im Umfeld der Gleisanlagen gemeldet.

Während Einsatzkräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst das Gleisbett und den Zug erkundeten wurde die Polizei im Ortsbereich Hesepe auf eine auffällige Person aufmerksam gemacht. Schnell wurde klar, dass es sich um die vom Zugführer beschriebene Person handelte, die sich offensichtlich rechtzeitig aus dem Gleisbett bewegen konnte. Der Mann wurde leicht verletzt durch den Rettungsdienst in ein Krankenhaus verbracht. Der Zug wurde durch einen Ersatzlokführer zurück in den Bahnhof Bramsche gefahren, sodass eine Evakuierung vor Ort nicht notwendig war. Der Einsatz war nach einer guten Stunde für alle eingesetzten Kräfte beendet.

TH – Sturmschäden nach Unwetter

Am Donnerstag hat der Sturm vor Allem den Riester Süden getroffen. Im Bereich „Zur Hohen Hase“, „Wittefeldert Ort“ sowie Niedersachsenpark hat es einige Bäume in Positionen getrieben, die ein Tätigwerden der Feuerwehr forderten.

Teilweise wurden Straßen blockiert, diese konnten schnell wieder geöffnet werden. An einer Hofstelle lag ein Baum auf einer Trafostation nahe eines Gebäudes. Diese wurde ebenfalls vom bedeckenden Holz befreit.

Schwieriger wurde es bei einer weiteren Hofstelle, bei der ein Baum auf einem Gebäude gelandet war. Hier wurde zunächst nach dem, für das Gebäude bestem, Weg gesucht, die großen Äste vom Dach zu entfernen. Mithilfe eines Traktors konnten Äste und Laubwerk schonend entfernt werden. Alle Einsätze waren nach gut 90 Minuten abgearbeitet. Im Anschluss wurden alle eingesetzten Geräte wieder einsatzbereit gemacht.

Im Einsatz waren 25 Kameradinnen und Kameraden mit allen Fahrzeugen.

Auslösung BMA nach Einbruch – Grundschule Rieste

Am Nachmittag des ersten Mai wurde die Feuerwehr Rieste zur Grundschule Rieste gerufen. Anwohner hatten die ausgelöste Brandmeldeanlage bemerkt. Beim Eintreffen der ersten Kräfte konnten zunächst keine Feststellungen gemacht werden. Nach kurzer Erkundung stellten Einsatzkräfte Beschädigungen und eine offene Tür im Bereich der Mensa fest. Dort befand sich ebenfalls der manuell eingedrückte Feuermelder. Schnell wurde klar, dass es sich hier nicht um einen Feuerwehr- sondern viel mehr um einen Polizeieinsatz handelt. Die Räume wurden umgehend verlassen und über die Leitstelle die ebenfalls schon auf der Anfahrt befindlichen Kollegen der Polizei informiert.

Für die Feuerwehr war der Einsatz nach gut 45 Minuten beendet.