Auslösung Hausalarm – Grundschule Rieste

Am frühen Sonntag morgen ging es zur Grundschule Rieste. Eine Einsatzstelle, an der die Riester Brandschützer wenige Stunden zuvor bereits zur Stelle waren. Auch dieses Mal hatte der Hausalarm aus unbekannter Ursache ausgelöst. Auch dieses Mal konnten wir keinerlei Feuer oder Rauch feststellen. Und auch dieses Mal konnte die Einsatzstelle nach gut 20 Minuten an den Hausmeister übergeben werden.

Im Einsatz waren 12 Kameradinnen und Kameraden mit 2 Fahrzeugen.

Auslösung BMA – Hausalarm Grundschule

In der Nacht von Samstag auf Sonntag wurde die Feuerwehr Rieste kurz vor Mitternacht zur Riester Grundschule alarmiert. Der dortige Hausalarm hatte ausgelöst, was von aufmerksamen Nachbarn bemerkt wurde. Nach kurzer Anfahrt konnten sich die ersteintreffenden Kräfte einen schnellen Überblick verschaffen und kein offenes Feuer feststellen. Gemeinsam mit dem Hausmeister wurde die Anlage sowie das Gebäude kontrolliert und auf etwaige Ursachen für den Hausalarm untersucht. Da auch nach gründlicher Prüfung keine Auffälligkeiten festgestellt werden konnten, wurde die Einsatztelle nach gut 30 Minuten an den Hausmeister übergeben und alle 3 Fahrzeuge konnten gegen 12:30 „Einfahrt“ melden.

Auslösung Gasalarm

Freitag Mittag wurde die Feuerwehr Rieste zum ersten Einsatz im Jahr 2022 alarmiert. In einem Lagerbetrieb an der Celler Straße war über das Brandmeldesystem ein Gasalarm aufgelaufen. Aufgrund des erhöhten Gefahrenpotentials des Betriebes sind neben den klassischen Brandmeldern auch Gassensoren installiert.

Gemäß der individuellen Alarm- und Ausrückeordnung für diesen Betrieb wurde neben den Riester Kräften parallel auch der Gerätewagen Gefahrgut der Feuerwehr Bersenbrück alarmiert. Dieser führt unter anderem spezielle Gasmessgeräte mit. Vor Ort angekommen war das Gebäude bereits vollständig evakuiert und der Angriffstrupp unseres HLF ging unter schwerem Atemschutz zur Erkundung in das Gebäude vor. In besagtem Raum konnten keine Auffälligkeiten festgestellt werden. Nach Eintreffen der Bersenbrücker Kameraden wurde das Gesamte Gebäude zur Sicherheit mit mehreren Gasmessgeräten begangen. Auch hierbei konnte keine Feststellung gemacht werden.

Die betroffenen Melder wurden durch einen Techniker deaktiviert und die Einsatzstelle konnte an den Betriebsleiter übergeben werden. Im Einsatz waren insgesamt 22 Kräfte der Feuerwehren aus Bersenbrück und Rieste für gut 70 Minuten unter der Führung von Einsatzleiter Daniel Buck.

F – Heimrauchmelder – Auslösung Johannesschule Rieste

Zum dritten Einsatz an einem Tag wurden wir gestern Abend mit dem Stichwort „Heimrauchmelder“ zur Johannesschule nach Rieste alarmiert. Da unser Löschgruppenfahrzeug aufgrund eines Defektes an der Pumpe die Nacht in der Werkstatt verbrachte, wurde zusätzliche zur Feuerwehr Rieste die Feuerwehr Alfhausen alarmiert.

Vor Ort angekommen wurde unter der Leitung von Einsatzleiter Jörn Vocke gemeinsam mit dem Hausmeister der Grundschule die Einsatstelle erkundet. Ein Feuer konnte nicht gefunden werden, die Auslösung war auf einen technischen Defekt zurück zu führen. Die Einsatzstelle konnte also zügig an den Hausmeister übergeben werden und alle Kräfte rückten ein letztes Mal für diesen Tag im Feuerwehrhaus an der Barlager Straße ein.

TH- Wasserschaden

Während des Einsatzes im Stickteich kam über die Leitstelle in Osnabrück die Meldung, dass es auf einer Großbaustelle im Niedersachsenpark zu einem Wasserrohrbruch gekommen sei. Ein Teil der Einsatzkräfte wurde also umgehend an die Hildesheimer Straße verlegt, wo auf einer Freifläche eine provisorische Wasserentnahme Leck geschlagen hatte. Da durch den Wasseraustritt auf der Freifläche keine Gefahr erkennbar war wurde die Einsatzstelle an den Wasserverband Bersenbrück übergeben, der sich um das Leck kümmerte. Die Riester Kräfte konnten mit dem Rückbau der Einsatzstelle Stickteich fortfahren.

F – Gebäude – Brennt Schweinestall

Am frühen Dienstag Morgen wurde die Feuerwehr Rieste gemeinsam mit der Drehleitereinheit aus Ankum und der Feuerwehr Alfhausen in den Bereich Stickteich gerufen. Ein Anwohner hatte einen Entstehungsbrand im Giebel eines Schweinestall entdeckt. Beim Eintreffen des TLF Rieste stand der vordere Teil des Stalls bereits in Vollbrand. Aufgrund der Rückmeldung der ersten Kräfte entschied sich Einsatzleiter Sven Kramer für eine zügige Alarmstufenerhöhung auf „Feuer 3“ und die Nachforderung der Freiwilligen Feuerwehr Neuenkirchen aus dem benachbarten Landkreis Vechta.

Durch den zügigen Löschangriff mit zwei handgeführten Strahlrohren konnten die Flammen bis zum Eintreffen weiterer Kräfte in Schach gehalten werden. Durch die Einsatzkräfte des HLF wurde mit dem Aufbau einer Wasserversorgung begonnen, worin sie durch die Kameraden aus Neuenkirchen unterstützt wurden. Die Feuerwehr Alfhausen unterstützte mit ihrem TLF die Brandbekämpfung während weitere Kräfte von der Rückseite des Stalles für eine Belüftung sorgten und somit verhinderten, dass die rund 1000 Schweine durch den Brandrauch in Gefahr gerieten.

Durch die Drehleiter aus Ankum wurde nach und nach das Dach abgetragen und verbliebene Glutnester gelöscht. Im Verlauf des Einsatzes waren mehrere Trups unter schwerem Atemschutz im Einsatz.

Die Kräfte wurden während des Einsatzes durch einen RTW der Malteser aus Alfhausen abgesichert. Die Polizei war mit einer Streife sowie der Tatortgruppe aus Osnabrück vor Ort und hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Die einzelnen Wehren konnten nach und nach die Einsatzstelle verlassen, während die Feuerwehr Rieste insgesamt bis ca. 14:00 Uhr mit der Wiederherstellung der Einsatzbereitschaft beschäftigt war.

Im Verlauf des Einsatzes wurde ein Teil der Einsatzkräfte zu einem weiteren Einsatz im Niedersachsenpark gerufen. Dazu in einem anderen Bericht mehr.

Im Einsatz waren die Feuerwehren aus Alfhausen, Ankum, Neuenkirchen (i.O.) und Rieste sowie die Polizei aus Bersenbrück und Osnabrück, die Malteser aus Alfhausen und der Abschnittsleiter Nord der Kreisfeuerwehr mit insgesamt 18 Fahrzeugen und ca. 100 Einsatzkräften.

Bedanken möchten wir uns bei dem Team der Alfsee GmbH, das uns kurzfristig mit einigen Kannen Kaffee versorgt hat.

 

TH – VU – PKW gegen Baum

Auf der Alarmfahrt zum Einsatz in Bramsche ist unser ELW im Verlauf der Maschortstraße auf einen verunfallten PKW gestoßen. Durch überfrierende Glätte war die Brücke über die „Tiefe Hase“ enorm glatt. Die Fahrerin eines VW Polo musste dies schmerzlich feststellen als sie über die Brücke hinaus gegen einen Baum schleuderte. Die Besatzung des ELW leistete umgehend Erste Hilfe, sicherte die Straße und alarmierte weitere Einheiten zur Einsatzstelle. Im Verlauf trafen auch die restlichen Fahrzeuge von der Einsatzstelle Wittefelder Allee ein.

Die Fahrerin trug zum Glück nur leichte Verletzungen davon und wurde von einem Ankumer RTW in ein umlegendes Krankenhaus verbracht. Die Maßnahmen der Feuerwehr Rieste beschränkten sich auf das Batteriemanagement und das Sperren der Straße.

Die Polizei Bersenbrück sperrte die Straße bis zur Bergung des PKW und bis zum Abstreuen der Brücke durch den Bauhof der Samtgemeinde.

Der zweite Einsatz des Tages war somit nach einer guten Stunde beendet und alle eingesetzten Kräfte konnten gegen 14:00 Uhr „Einfahrt“ melden

TH Person klemmt – Wittefelder Allee

Am Donnerstag Mittag wurde die Freiwillige Feuerwehr Rieste gemeinsam mit mehreren Wehren der Stadt Bramsche auf die Wittefelder Allee alarmiert. Vor Ort war ein PKW von der Fahrbahn abgekommen und in den Seitenraum geschleudert, wo er zum stehen kam. Beim Eintreffen der ersten Kräfte stellte sich heraus, dass die Person nicht eingeklemmt war. Unsere Kräfte mussten nicht mehr tätig werden, die Person wurde durch den Rettungsdienst der Malteser aus Bramsche betreut und in ein Krankenhaus transportiert.

Auf dem Rückweg ging es jedoch direkt zum nächsten Einsatz, auf den unser ELW auf seiner Alarmfahrt getroffen ist. Mehr dazu im nächsten Bericht.

Feuer Gebäude – Schornsteinbrand

Am späten Samstag Nachmittag wurde die Feuerwehr Rieste zu einem gemeldeten Bauwerksbrand zum Campingpark am Alfsee gerufen. In der dortigen Sauna sollte es zu einem Feuer gekommen sein. Nur wenige Minuten später machten sich Kameradinnen und Kameraden aus Rieste, Alfhausen und Ankum auf den Weg zum Alfsee. Bei Eintreffen der ersten Kräfte bestätigte sich die Meldung als Schornsteinbrand.

Nachdem sichergestellt wurde, dass keine Menschen in Gefahr sind, wurden Sicherungmaßnahmen gegen eine Ausbreitung getroffen, das Umfeld des Schornsteins mit der Wärmebildkamera kontrolliert und ein Schornsteinfeger zur Einsatzstelle beordert.

Nach etwas mehr als einer Stunde war der Schornstein gekehrt, das Feuer aus und die Fahrzeuge wieder einsatzbereit.

Neben der Feuerwehr Rieste, die mit 20 Kameradinnen und Kameraden vor Ort war, waren die Feuerwehr Alfhausen, die Drehleitereinheit aus Ankum, die Polizei Bersenbrück, ein RTW der Malteser aus Bramsche sowie der Schornsteinfeger Rechtien aus Nortrup im Einsatz.

Symbolbild

Feuer Gebäude – Person in Gefahr

Am Sonntag Abend wurde die Feuerwehr Rieste gemeinsam mit der Ortsfeuerwehr Alfhausen und Drehleitereinheit Ankum zur nachbarschaftlichen Löschhilfe in die Lärzer Straße nach Alfhausen gerufen. In einem Mehrfamilienhaus hatte eine aufmerksame Bewohnerin den Alarm eines Rauchmelders vernommen und den Notruf gewählt. Bereits bei der Alarmierung war klar, dass es sich nicht nur um ein bestätigtes Feuer handelt sondern auch, dass sich in der Brandwohnung eine Person befindet. Die Feuerwehr Rieste rückte mit insgesamt 21 und allen drei Fahrzeugen in Richtung unserer Nachbargemeinde aus. Die Besatzung des TLF rüstete sich unverzüglich nach Eintreffen mit schwerem Atemschutz aus und rückte gemeinsam mit einem Trupp der Feuerwehr Alfhausen zur Menschenrettung in das Gebäude vor. In der Wohnung selbst konnte der Bewohner zwar schnell gefunden werden, für ihn kam jedoch jede Hilfe zu spät. Die Aufgaben beschränkten sich daher auf die Brandbekämpfung und die Sichtung und Sicherung der übrigen Zimmer bzw. Wohnungen des Gebäudes. Zur Versorgung der übrigen Bewohner war der Rettungsdienst mit mehreren Fahrzeugen vor Ort. Zur Brandursache hat die Polizei die Ermittlungen aufgenommen. Die Tatortgruppe des Kriminaldauerdienstes der Polizei Osnabrück war noch in der Nacht vor Ort.

Der Einsatz war für die Riester Kräfte gegen 22:30 Uhr beendet.