F2 – Brennt PKW

Die Feuerwehr Rieste wurde heute Nacht um 03:22 Uhr zu einem Fahrzeugbrand in die Wohnsiedlung „Auf dem Fiening“ alarmiert.
Bereits auf der Anfahrt wurde durch die Regionalleitstelle in Osnabrück die Feuerwehr Alfhausen hinzugezogen, da durch mehrere Anrufer ein drohendes Umschlagen der Flammen auf das Wohnhaus drohte. Bei Eintreffen der ersten Kräfte stand der PKW bereits in Vollbrand und die Garage des Hauses war bereits deutlich von Hitze und Flammen gezeichnet. Ein Trupp unter Atemschutz begann mittels Schnellangriff umgehend mit den Löscharbeiten, ein zweiter Trupp richtete eine Riegelstellung zum Gebäude ein. Durch das schnelle Eingreifen und die solide Bauweise konnte der Schaden am Gebäude deutlich beschränkt werden.

Das Ablöschen des PKW erforderte einige Zeit, die Hitze war teilweise so stark, dass die Alufelgen des Mercedes teils geschmolzen waren.
Durch einen weiteren Trupp wurde die Garage von der Rückseite betreten, kontrolliert und belüftet. Zwar kam es zu einer starken Verrauchung in der Garage, die auch als entsprechender Schaden angesehen werden muss, eine Brandausbreitung ins Innere konnte jedoch verhindert werden.

Mit Hilfe der Drehleitereinheit aus Ankum konnte die Dachhaut geöffnet und kontrolliert werden. Auch hier half die solide Bauweise dabei, weitere Schäden zu reduzieren. Die eingesetzten Kräfte waren insgesamt bis  05:45 Uhr mit Nachbereitungen beschäftigt.

Im Einsatz waren insgesamt 45 Kräfte der Feuerwehren Rieste, Alfhausen und Ankum sowie ein RTW der Malteser aus Bramsche und ein Streifenwagen der Polizei unter der Leitung von Ortsbrandmeister Sven Kramer.

Die Polizei Bersenbrück hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen und bittet mögliche Zeugen sich bei der Dienststelle in Bersenbrück zu melden.

 

 

BMA

F3+ – Feuer in Bürogebäude

Am Morgen des 01. Dezembers wurde die Feuerwehr Rieste zunächst mit dem Stichwort „Auslösung BMA“ in den Niedersachsenpark gerufen. Während der Anfahrt meldete die Leitstelle Osnabrück ein bestätigtes Feuer in einem Bürogebäude. Daraufhin wurde das Stichwort auf F3+ erhöht und die Feuerwehren aus Neuenkirchen, Vörden sowie die Drehleitereinheit aus Ankum nachalarmiert.

Vor Ort ging ein Trupp unter Atemschutz in das Gebäude vor und fand im betroffenen Raum eine glimmende Powerbank. Diese wurde aus dem Gebäude gebracht und dort gekühlt, das Gebäude wurde belüftet.

Eine Person wurde durch die Reaktion des Akkus leicht verletzt und vor Ort durch die Kollegen des Rettungsdienstes betreut.

 

Der Einsatz war nach gut 90 Minuten beendet.
Die 40 eingesetzten Kräfte aus 4 Wehren standen unter der Leitung von Jörn Vocke.

F2 – Brennt Vorzelt auf Campingplatz

Am Abend des 03. Oktobers wurden wir um 20:19 Uhr mit dem Alarmstichwort F2 – brennt Vorzelt / Wohnwagen zum Campingplatz am Alfsee gerufen.

Wir konnten bereits auf Sicht anfahren. Vor Ort konnte durch das schnelle Eingreifen der TLF Besatzung ein Übergreifen auf die anliegenden Wohnwagen verhindert werden. Durch die rasante Brandausbreitung konnte der in Flammen stehende Wohnwagen jedoch nicht mehr gerettet werden. Während des Einsatzverlaufes konnten mehrere Gasflaschen evakuiert und mit Erfolg gekühlt werden. Im Zuge der Nachlöscharbeiten wurde ein E-Bike ausfindig gemacht, welches mit Flammenaufschlag behaftet wurde. Im Zuge dessen wurde ein Batteriemanager durch Einsatzleiter Sven Kramer zur Einsatzstelle hinzugezogen. Der beschädigte Akku konnte seitens der Fachfirma entsorgt werden. Zum Zeitpunkt des Brandes waren keine Personen im Mobilheim. Es gab keine Verletzten.

 

TH1 – VU Autobahn

Am späten Dienstag Abend kam es für die Feuerwehr Rieste zum ersten Einsatz auf der Bundesautobahn. Zwischen den Anschlussstellen Rieste und Neuenkirchen-Vörden war es zu einem Unfall zwischen zwei PKWs gekommen.

Bereits auf Anfahrt entspannte sich die Lage etwas, als die Leitstelle Osnabrück die Information durchgab: „Keine Personen eingeklemmt“. Die Aufgabe der Riester Kräfte beschränkte sich also auf die Unterstützung des Rettungsdienstes sowie die Sicherstellung des Brandschutzes. Ein besonderes Augenmerk verlangte eines des Fahrzeuge, da es als Hybrid besondere Gefahren mit sich bringt.

Der Einsatz der 17 Einsatzkräfte unter dem Einsatzleiter Jörn Vocke war nach gut 2,5 Stunden beendet.

TH0 – Kuh in der Hase

Am Dienstag Mittag wurde die Feuerwehr Rieste an die Hase alarmiert. Flußwanderern bot sich ein etwas ungewöhnlicher Anblick bei ihrer Tour über die Hase: Eine Kuh versperrte den Weg. Nun ist der idyllische Fluß der durch Rieste führt nicht das natürliche Habitat der Paarhufer, was dann folgerichtig zum Notruf führte.

Die Kräfte der Feuerwehr Rieste machten sich vor Ort ein Bild von der Lage und rüsteten 2 Kameraden mit einer Wathose aus.
Im Wasser trieben die Kameraden die Kuh, die aufgrund des Wasserstandes entspannt im Fluß laufen konnte, in Richtung Ufer und zogen dort mehrere Seile und Gurte um den Rumpf. Mittels Muskelkraft und mit Hilfe eines Traktors konnte das Tier schonend aus dem unfreiwilligen Bad befreit werden.

Der Einsatz war nach gut 90 Minuten für die 16 eingesetzten Kräfte under der Leitung von Ortsbrandmeister Sven Kramer erledigt.

BMA

BMA2 – Auslösung Brandmeldeanlage

Ursächlich für die Auslösung der Brandmeldeanlage war ein technischer Defekt. Alle Kräfte konnten zügig die Heimreise antreten.

TH3Y – PKW gegen Zug

Am Mittwoch Nachmittag wurde die Feurwehr Rieste gemeinsam mit zahlreichen weiteren Einsatzkräften an einen unbeschrankten Bahnübergang am „Strubbenweg“ alarmiert. Vor Ort hatte eine aus Osnabrück kommende Nord-West-Bahn einen querenden PKW erfasst und in den Seitenraum der Bahnstrecke geschleudert.

Das ersteintreffende HLF der Feuerwehr Rieste begann unverzüglich mit der Versorgung und Rettung des eingeklemmten PKW-Fahrers. Neben der medizinischen Versorgung durch zwei rettungsdienstlich ausgebildete Kameraden wurden umgehend das technische Gerät für eine Sofortrettung vorbereitet. Der Fahrer wurde innerhalb weniger Minuten aus dem Fahrzeug befreit und anschließend durch den Rettungsdienst weiterversorgt. Ein Rettungshubschrauber aus Rheine flog den Patienten anschließend in ein Osnabrücker Krankenhaus, in dem er leider kurz darauf seinen schweren Verletzungen erlag.

Die Insassen des Zuges blieben zum Glück unverletzt. Sie wurden durch Kräfte der Riester und Alfhausener Feuerwehr aus dem Zug evakuiert und mit mehreren Taxen an die nächstgelegenen Bahnhöfe verbracht.

Im Einsatz waren unter der Leitung von Brandmeister Jörn Vocke rund 50 Einsatzkräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst. Weitere Einheiten blieben in Bereitstellung oder konnten die Anfahrt abbrechen. Sie waren zunächst aufgrund der unklaren örtlichen Lage alarmiert worden, mussten aber nicht mehr tätig werden.

BMA 3 – Hausalarm ausgelöst

Am Morgen des 1. Mai wurden wir an die Riester Grundschule gerufen. Vor Ort hatten Nachbarn den Hausalarm der Grundschule bemerkt und vorbildlich die 112 gewählt. Feuer und Rauch konnten jedoch nicht geortet werden. Um sicher zu gehen, wurden alle Gebäudeteile kontrolliert.

Gelohnt hat sich jedoch der Sonnenaufgang, für den sich das frühe Ende der Nacht schon fast gelohnt hat!

Der Einsatz war nach einer guten Stunde für die 14 eingesetzten Kameraden unter der Führung von Ortsbrandmeister Sven Kramer beendet.