TH Unterstützung Rettungsdienst – Person hinter Tür

Am Freitag Vormittag wurde die Feuerwehr Rieste zur Unterstützung des Rettungsdienstes angefordert. Im Bereich Wulfetannen hatte der Hausnotruf ausgelöst, auf die Fragen der Zentrale gab es jedoch vom Bewohner keine Rückmeldung. Dementsprechend wurde ein RTW aus Bramsche und die Feuerwehr Rieste alarmiert um nach dem Bewohner zu schauen.

Als die Besatzung des HLF an der Einsatzstelle ankam stellte sich jedoch heraus, dass es sich um einen Fehlalarm handelte. Allen Anwesenden ging es gut und weder Feuerwehr noch Rettungsdienst mussten tätig werden.

Der Einsatz war nach wenigen Minuten für die 10 eingesetzten Kräfte unter der Leitung von Jörn Vocke beendet.

TH Person klemmt – Wittefelder Allee

Am Donnerstag Mittag wurde die Freiwillige Feuerwehr Rieste gemeinsam mit mehreren Wehren der Stadt Bramsche auf die Wittefelder Allee alarmiert. Vor Ort war ein PKW von der Fahrbahn abgekommen und in den Seitenraum geschleudert, wo er zum stehen kam. Beim Eintreffen der ersten Kräfte stellte sich heraus, dass die Person nicht eingeklemmt war. Unsere Kräfte mussten nicht mehr tätig werden, die Person wurde durch den Rettungsdienst der Malteser aus Bramsche betreut und in ein Krankenhaus transportiert.

Auf dem Rückweg ging es jedoch direkt zum nächsten Einsatz, auf den unser ELW auf seiner Alarmfahrt getroffen ist. Mehr dazu im nächsten Bericht.

Feuer Gebäude – Schornsteinbrand

Am späten Samstag Nachmittag wurde die Feuerwehr Rieste zu einem gemeldeten Bauwerksbrand zum Campingpark am Alfsee gerufen. In der dortigen Sauna sollte es zu einem Feuer gekommen sein. Nur wenige Minuten später machten sich Kameradinnen und Kameraden aus Rieste, Alfhausen und Ankum auf den Weg zum Alfsee. Bei Eintreffen der ersten Kräfte bestätigte sich die Meldung als Schornsteinbrand.

Nachdem sichergestellt wurde, dass keine Menschen in Gefahr sind, wurden Sicherungmaßnahmen gegen eine Ausbreitung getroffen, das Umfeld des Schornsteins mit der Wärmebildkamera kontrolliert und ein Schornsteinfeger zur Einsatzstelle beordert.

Nach etwas mehr als einer Stunde war der Schornstein gekehrt, das Feuer aus und die Fahrzeuge wieder einsatzbereit.

Neben der Feuerwehr Rieste, die mit 20 Kameradinnen und Kameraden vor Ort war, waren die Feuerwehr Alfhausen, die Drehleitereinheit aus Ankum, die Polizei Bersenbrück, ein RTW der Malteser aus Bramsche sowie der Schornsteinfeger Rechtien aus Nortrup im Einsatz.

TH Unterstützung Rettungsdienst – PKW auf Dach

Am späten Mittwoch Abend, während die Feuerwehr Rieste bereits einen Einsatz sowie einen Dienstabend absolviert hatten, tönten die Melder erneut. Zur Unterstützung des Rettungsdienstes wurden wir gemeinsam mit der Polizei in die Maschortstraße alarmiert. Vor Ort hatte ein vorbeifahrender PKW im Graben einen auf dem Dach liegenden Nissan entdeckt. Zunächst war aber unklar, ob sich im Fahrzeug noch Personen befinden. Nach einer ersten Erkundung von allen Seiten sowie der technischen Öffnung zweier Türen konnte zumindest im PKW niemand gefunden werden. Zur Sicherheit wurde im Anschluss noch der PKW angehoben um sicher zu gehen, dass auch unter dem PKW niemand liegt. Da zum Glück auch hier keine Feststellung gemacht werden konnte, stellte sich nun die Frage nach Zustand und Aufenthaltsort der Insassen. Parallel wurden nun durch die Polizei Maßnahmen getroffen um den Halter zu ermitteln und aufzusuchen sowie durch die Feuerwehr eine Personensuche eingeleitet. Hierfür wurde die Drohnenstaffel der Malteser Bramsche angefordert. Die Polizei bekam Unterstützung durch Polizeihundeführer aus Osnabrück.

Nach einigen Minuten konnte durch Feststellungen der Polizei die Personensuche abgebrochen werden. Alle potentiell beteiligten Personen konnten wohlauf angetroffen werden. Wer genau nun das Fahrzeug zum Unfallzeitpunkt lenkte ist nun Gegenstand der polizeilichen Ermittlungen.

Im Einsatz waren 25 Kameradinnen und Kameraden der Feuerwehr Rieste mit allen Fahrzeugen, die Polizei aus Bersenbrück und Bramsche mit 3 Streifen, die Polizeihundeführer aus Osnabrück, ein RTW der Malteser Rettungswache Bramsche sowie die Drohnenstaffel der Malteser aus Bramsche.

F – Heimrauchmelder

Am frühen Montag Morgen ging auf dem Schölerberg in Osnabrück ein Notruf aus Rieste ein. In einem Mehrparteienhaus in der Bahnhofstraße piepte ein Heimrauchmelder. Die Wohnung war verschlossen, auf Klingeln und Klopfen kam keine Reaktion. Bei Eintreffen der Feuerwehr war kein Rauch oder Feuer wahrnehmbar. Über eine Steckleiter und ein gekipptes Fenster verschaffte die Feuerwehr sich Zugang zu der Wohnung.

Personen oder ein Brand konnten nicht entdeckt werden. Die Wohnung wurde wieder verschlossen und an den Vermieter übergeben. Im Einsatz waren 18 Einsatzkräfte der Feuerwehr Rieste, die Polizei Bersenbrück sowie der RTW 2 der Malteser Rettungswache Bramsche für gute 30 Minuten.

 

TH Personensuche

Am heutigen Sonntag Nachmittag wurde die Feuerwehr Rieste gemeinsam mit Polizei und Rettungsdienst in den Bereich Lage gerufen.

Ein Mann hatte seine Angehörigen informiert, dass er gesundheitliche Probleme habe, konnte seine Position jedoch nur grob um den Bereich Lage beschreiben. Neben den Rettungswagen aus Bramsche wurden gleichzeitig auch die Feuerwehr Rieste und die Polizei aus Bersenbrück an die Einsatzstelle gerufen.

Auf Lage angekommen konnte die Person zeitnah durch die Polizeistreifen gefunden und dem Rettungsdienst übergeben werden. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr Rieste mussten nicht mehr tätig werden.

Im Einsatz waren neben der Polizei Bersenbrück und dem RTW Bramsche 18 Kameradinnen und Kameraden der Feuerwehr Rieste mit 3 Fahrzeugen.

TH – Tierrettung – Kälber in Güllegrube

Ein geruchsintensiver Einsatz hat heute Vormittag unsere Einsatzkräfte gefordert. Während Instandhaltungsarbeiten an einem Kälberstall waren 4 Kälber in die unter dem Stall befindliche Güllegrube gefallen.

Die alarmierte Riester Feuerwehr entschied sich unter der Leitung von Ortsbrandmeister Sven Kramer eine Rettung der Tiere über eine Rampe einzuleiten, diese aber tierärztliche begleiten zu lassen.
Um die Einsatzkräfte vor den Gasen in der Grube zu schützen, wurde die Rettung unter schwerem Atemschutz durchgeführt. Hierfür war jedoch eine große Anzahl von Atemschutzgeräteträgern benötigt. Zur Unterstützung wurde im Verlauf die Feuerwehr Epe nachgefordert und gemeinsam wurde mit insgesamt 5 Trupps, teils in leichtem CSA bzw. Einmalanzügen, in der Grube gearbeitet.

Nach und nach wurden die Kälber aus der Grube heraus getrieben und kamen laut Tierarzt nochmal mit einem Schrecken davon.

Die Nachbereitung des Einsatzes entwickelte sich zu einer regelrechten Materialschlacht. Die Einsatzkleidung der eingesetzten Kräfte muss natürlich professionell gereinigt werden, für diese Zeit benötigen wir entsprechende Ersatzkleidung. Da leider aktuell noch die zentrale Wäschekammer der Samtgemeinde fehlt, musste hier von anderen Feuerwehren ausgeholfen werden.

An dieser besonderen Tierrettung waren insgesamt 35 Einsatzkräfte der Wehren Epe und Rieste, der Tierarzt Brandt, ein RTW der Malteser Bramsche und unser stellvertretende Samtgemeindebrandmeister Tim Schulte als „Materialzubringer“ beteiligt.

TH – Unterstützung Rettungsdienst

Zum zweiten Mal klingelten am Mittwoch Abend die Meldeempfänger der Riester Feuerwehr. Ein RTW hatte Unterstützung angefordert, um einen Patienten aus seiner Wohnung aus dem ersten Stock zu transportieren. Aufgrund des Gesundheitszustandes des Patienten und der örtlichen Gegebenheiten des Treppenhauses war dies nur über die Drehleiter möglich.

Durch das ersteintreffende HLF wurden zunächst die Zufahrten geklärt und der Unterstützungsbedarf mit den Kollegen der Malteser abgesprochen. Nachdem kurz darauf die Drehleitereinheit aus Bramsche eintraf, wurde diese zügig in Stellung gebracht und der Patient über den Balkon seiner Wohnung in den Innenhof transportiert, wo der Rettungsdienst die Versorgung wieder übernahm.

Der Einsatz war nach einer guten Dreiviertel Stunde beendet. Vor Ort waren neben RTW und NEF der Wache Bramsche die Drehleitereinheit der Feuerwehr Bramsche sowie HLF und ELW unsere Wehr mit insgesamt rund 30 Kameradinnen und Kameraden.

Leider gab es im Einsatzverlauf vermehrt Probleme mit Gaffern. Hierzu findet Ihr einen Kommentar auf unserer Startseite.

TH – Unterstützung Rettungsdienst

Am Dienstag Morgen wurden wir zur Unterstützung des Rettungsdienstes an die Umfahrt des Alfsees gerufen. Vor Ort galt es sowohl die Polizei als auch die Kolleginnen und Kollegen des Rettungsdienstes bei ihrer Arbeit bzw. ihren Ermittlungen zu unterstützen. Darüber hinaus sperrten wir sowohl die Umfahrt als auch den Deich weiträumig ab.

Der Einsatz war nach fast 2 Stunden für alle eingesetzten Kräfte beendet.